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Spielerin ausgeschieden am 09.03.2013

Vorname: Anvidur
Nachname: Herdisdottir
Spezies: Mensch
Geburtsort: Reykjavik
Heimatplanet: Erde
Rang: Ltcmdr mb.jpg Lieutnant Commander
Abteilung: Wissenschaft
Geschlecht: weiblich
Alter: 31
Geburtstag: 14.06.2354
Größe: 178 cm
Gewicht: 63 kg
Augenfarbe: grau
Haarfarbe: weiß-blond
Hautfarbe: weiß, sehr bleich

Besonderheiten:Bearbeiten

Durch ihre extrem hellen, fast weißen Haare und ihre bleiche Haut wirkt sie beinahe albinotisch. Ihre Augen jedoch sind nicht wie bei echtem Albinismus rot, sondern von einem hellen Grau.

Die Isländer folgen immer noch vielen ihrer alten Traditionen und kennen keine Familiennamen im eigentlichen Sinn. Der Namenszusatz Herdisdottir bedeutet Tochter der Herdis. Es ist daher völlig legitim, sie mit Ltd. Commander Anvidur oder Ms. Anvidur anzureden.

Familienstand:Bearbeiten

ledig

LebenslaufBearbeiten

Anvidur wurde in Reykjavik auf Island, Planet Erde, geboren. Ihre Mutter Herdis arbeitete dort als Meeresbiologin im Projekt zur Wiederansiedlung der Buckelwale im Nordatlantik, ihr Vater Hauri war im diplomatischen Dienst angestellt. Als Anvidur 5 Jahre alt war, wurde ihr Vater zur terranischen Botschaft auf Vulkan versetzt und erhielt dort eine Stellung als Kulturatacheé. Hauri zuliebe begleitete Herdis ihn mit ihrer Tochter und siedelte ebenfalls nach Vulkan um, allerdings fühlte sich Herdis dort von Anfang an nicht wirklich wohl und vermisste die Erde und vor allem Island mit seinem rauen Klima sehr. Außerdem gab es für sie auf Vulkan kaum Arbeit als Meeresbiologin und so fühlte sie sich nutzlos und überflüssig. Diese Unzufriedenheit steigerte sich mit der Zeit immer mehr und die Beziehung zwischen Herdis und Hauri litt zusehend.

Anvidur besuchte während dieser Zeit die Schule der Botschaft und wurde dort unter anderem von Vulkaniern in der Sprache und Kultur ihres Gastplaneten unterrichtet. Während die Beziehungen innerhalb ihrer Familie immer schwieriger wurden, fand Anvidur in der vulkanischen Kultur die Ruhe und Ordnung, die sie bei ihren Eltern nicht bekam. So erhielt sie schon sehr früh einen engen Kontakt zur vulkanischen Lebensweise und Philosophie.

Als Anvidur 13 wurde, hielt es Herdis nicht mehr aus und verließ Hauri. Obwohl Anvidur darum bat, bei ihrem Vater auf Vulkan bleiben zu dürfen, bestand Herdis darauf, ihre Tochter mit zurück zur Erde zu nehmen.

Von da an lebte Anvidur die meiste Zeit bei ihrer Großmutter in Akureyri, einer isländischen Hafenstadt nahe des Polarkreises. Herdis arbeitete wieder als Meeresbiologin und war oft wochen-, manchmal monatelang auf See unterwegs. Etwa zwei Jahre später starb die Großmutter und Anvidur setzte alles daran, nach Vulkan zurück kehren zu dürfen. Herdis jedoch verweigerte ihr die Erlaubnis, da sie ihre Tochter gern bei sich auf der Erde behalten wollte. So kam Anvidur zuerst auf ein Internat in Reykjavik, kurze Zeit später auf ein Internat in London. Bedingt durch ihre Begabung und der gewissenhaften Schulung während ihrer Zeit auf Vulkan tat sie sich besonders in den naturwissenschaftlichen Fächern hervor.

Als Anvidur schließlich 18 Jahre alt wurde und das Einverständnis ihrer Mutter nicht mehr benötigte, hielt sie nichts mehr auf der Erde und zog zu ihrem Vater nach ShiKahr. Sie bewarb sich an der vulkanischen Akademie der Wissenschaften. Mit 22 schaffte sie dort den Abschluss und war damit für eine weiterführende, wissenschaftliche Karriere an der Akademie zugelassen, dennoch riet ihr Mentor ihr davon ab. Zwar hatte Anvidur alles daran gesetzt, nach Vulkan zurück kehren zu dürfen, schaffte es dann aber nicht wirklich, sich in die vulkanische Gesellschaft einzufügen und dort heimisch zu werden. Auch machten ihr zusätzlich zu der hohen Gravitation die klimatischen Verhältnisse, ins Besondere die hohe Sonneneinstrahlung auf Vulkan, zunehmend zu schaffen. Er schlug ihr stattdessen vor, eine Karriere bei Starfleet zu wählen.

  • Nebengeschichte - Wer ist Stevak?

Anvidur lernte Stevak während ihres ersten Aufenthaltes auf Vulkan kennen. Stevak ist ein paar Jahre älter als sie und war der Sohn eines Botschaftsangestellten. Fasziniert von der fremden Kultur beschloss er diese näher zu studieren und machte dabei Anvidurs Bekanntschaft. Zuerst hatte Stevak ein rein akademisches Interesse an dem menschlichen Kind, aber mit der Zeit entwickelte sich so etwas wie eine Freundschaft zwischen den beiden. Für Anvidur wurde Stevak zu einem Vorbild, an dem sie sich orientierte; eine Rolle, die Stevak bereitwillig annahm. Als Anvidur später nach Vulkan zurück kehrte, nahm sie wieder Kontakt zu Stevak auf und sie setzten ihre Freundschaft fort, die sich mit der Zeit gegen alle Logik zu einer ehrlichen Zuneigung wandelte. Stevaks Familie war jedoch sehr traditionell geprägt und Stevak war bereits als Kind verlobt worden. Seine Eltern bestanden auf diesem Versprechen und machten deutlich, dass sie Anvidur als seine Partnerin nicht akzeptieren würden. Für Stevak bedeutete dies im Endeffekt dass er sich langfristig zwischen seiner Familie und Anvidur entscheiden musste. Anvidur nahm ihm die Entscheidung schließlich ab, als sie Vulkan verließ um auf die Sternenflottenakademie zu gehen. Letztendlich weigerte sich Stevak jedoch, seine Verlobte auch zu heiraten und ging stattdessen als Akolyth in einen Kolinahr-Tempel. Dies war die einzige Möglichkeit für ihn einer Heirat zu entgehen und seine Familie nicht zu enttäuschen. Außerdem bot ihm das Kolinahr die Mittel, die Gefühle, die er trotz allem für Anvidur hatte, endgültig auszumerzen. Nach dem Erreichen des Kolinahr entschloss sich Stevak als Mönch im Tempel zu bleiben. Die beiden haben immer noch Kontakt zu einander, wobei es überwiegend Anvidur ist, die diesen Kontakt sucht. Oftmals wendet sie sich an ihn, wenn sie Rat braucht oder sie sich mental unausgeglichen fühlt.

Sternenflotten LaufbahnBearbeiten

Anvidur bewarb sich an der Star Fleet Academy für die Bereiche Wissenschaft und Technik und wurde angenommen. Da sie bereits über eine umfangreiche, wissenschaftliche Ausbildung vor allem in den Bereichen Astrophysik und Hochenergiephysik verfügte, beschränkte sich ihre Ausbildung zum Star Fleet Offizier hauptsächlich auf den taktischen Teil, wodurch sich ihre Studienzeit deutlich verkürzte. Allerdings schnitt sie in den taktischen Fächern nur mittelmäßig ab, ihre Fähigkeiten liegen ganz klar auf dem wissenschaftlichen Gebiet. Im Anschluss bot sich ihr die Gelegenheit an der Akademie zu promovieren. Während der nächsten drei Jahre fungierte als wissenschaftliche Mitarbeiterin während sie an ihrer Dissertation in Astrophysik schrieb. Mit Erreichen der Doktorwürde wurde sie zum Lt. Junior Grade befördert.

Nach ihrer erfolgreichen Promotion diente sie als Wissenschaftsoffizierin auf verschiedenen Schiffen. Da sie nie sonderlich enge Beziehungen zu ihren Kollegen pflegte und dadurch sehr flexibel war, setzte das Oberkommando sie gerne für spezielle, zeitlich begrenzte Forschungsmissionen auf diversen Schiffen ein. So kam es, dass sie häufig von einem Schiff zum nächsten wechselte. Dies führte zwar dazu, dass sie einen umfangreichen Überblick über viele Forschungsbereiche und Fachrichtungen erhielt und sie reichlich Erfahrung in der Feldarbeit sammelte, allerdings konnte sie selten ein Projekt wirklich zu Ende führen, da diese meistens an die Wissenschaftler vor Ort weitergegeben wurden, sobald sie einen neuen Einsatzbefehl erhielt. Deswegen bat sie schließlich um die Versetzung auf eine Starbase. Mit der Versetzung zur Ganymed wurde Anvidur in den Rang eines Lieutenant Commanders befördert.


CharakterBearbeiten

Anvidur tut sich schwer damit, Fehler zu tolerieren, sowohl bei anderen als auch bei sich selbst. Auch wenn sie es selbst nicht wahrhaben will, sie ist eine hervorragende Lehrerin, vor allem jüngere und unerfahrenere Kollegen profitieren von ihren analytischen Fähigkeiten und ihrem breitgestreuten Fachwissen. Sie erledigt ihre Arbeit gewissenhaft bis hin zur Pedanterie und hasst es, wenn sie ein Projekt nicht zu ihrer Zufriedenheit beenden kann. Privat ist sie eher verschlossen und tut sich schwer damit, soziale Kontakte zu knüpfen. Auf Menschen, die sie nicht gut kennen, wirkt sie unterkühlt und distanziert. Sie schert sich in der Regel nicht viel um die Befindlichkeiten anderer und oftmals ist ihr gar nicht bewusst, wie unhöflich oder verletzend sie sein kann. Es gibt durchaus die Momente, in denen ihre Selbstbeherrschung bröckelt und ihr Temperament durchbricht, was sie meist aber schnell wieder hinter ihrer kühlen Art zu verstecken sucht. Sie sehnt sich durchaus nach Kameradschaft und Geselligkeit, schafft es aber nur selten, soziale Kontakte von sich aus zu initiieren, sie weiß einfach nicht, wie sie es anstellen soll. Wenn sie will, kann sie eine überaus gute und sensible Zuhörerin sein und über die Dinge, die ihr in einem privaten Rahmen anvertraut werden, schweigt sie wie ein Grab.

Medizinische AkteBearbeiten

Der Blinddarm wurde entfernt. Bruch des linken Handgelenks, keine bleibenden Beeinträchtigungen.

Psychologisches ProfilBearbeiten

Anvidur schwankt beständig zwischen ihren terranischen Wurzeln und ihrer teilweise vulkanisch geprägten Erziehung.

Physiologisches ProfilBearbeiten

Anvidur ist zwar groß und schlank, aber nicht gerade sportlich. Die Fitnessanforderungen für Offiziere erfüllt sie gerade so.

Spezielle FertigkeitenBearbeiten

-folgt-

Negative Einträge (o.ä.)Bearbeiten

-folgt-

HobbiesBearbeiten

Anvidur liest viel und hat ein Faible für klassische, terranische Science-Fiction. Sie spielt außerdem Harfe und besitzt ein wertvolles Instrument, welches sie auf die Ganymed mitgebracht hat. Sie spielt passabel Schach und Go. Sie liebt Kaffee. Sie weiß fast alles über Kaffee und typischerweise sieht man sie mit einer Kaffeetasse in der Hand herumlaufen, die sie auch gern mal an den unmöglichsten Stellen abstellt und vergisst. Sie schimpft regelmäßig über den Replikatorkaffee und nutzt jede Gelegenheit um an den echten Stoff zu kommen. Deshalb trifft man sie außerhalb ihrer Abteilung auch häufig in Kaffees an, falls vorhanden.

AuszeichnungenBearbeiten

-folgt-

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