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USS Medicus
by Daniel Görner und Andy. Verwendung ohne ausdrückliche Genehmigung der Ersteller ist untersagt

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USS Foundation of Peace
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USS Jules Verne
by Daniel Görner und Andy. Verwendung ohne ausdrückliche Genehmigung der Ersteller ist untersagt














Schiffe dieser Klasse auf Ganymed stationiert:

  • USS Foundation of Peace
    Botschaftershuttle
  • USS Medicus
    Medizinisches Notfallshuttle
  • USS Jules Verne
    Captains Yacht

Daten Werte
Klassifikation: experimentelles Mittelstreckenshuttle
Zweck: Diplomatie, Forschung, Transport, Medizin
Modernität: hochmodern


Abmessungen


Länge: 26 m
Breite: 15 m
Höhe: 4 m
Masse: 122 t
Decks: 1
Besatzung: nominal: 1-8 Mann; maximal: 20 Mann (Passagiermodul)
Tiefenraumfähigkeit: max. 1 Jahr


Engergieversorgung


Warpkern: 1 Klasse IX (Micro-M/AM)
Impuls: 2 Klasse V


Antrieb


Warp: Zwei mittelschwere Warpspulenanordnungen in zwei integrierten Gondeln
Impuls: 2 Impulstriebwerke
maximale Warpgeschwindigkeit: Warp 9,25 / 18 h
Reisegeschwindigkeit: Warp 8,75


Defensivsysteme


Schilde: Klasse IV Metaphasen-Schildgeneratoren, automodulierend, regenertativ
maximaler Schildausstoß: 50.000 TJ
Hülle: schwere Duranium/Tritanium, doppelt
+ 15 cm ablative Panzerung


Offensivsysteme


Energiewaffen: 3x Typ-IV Phaserbänke, ringförmig
1x Typ-III Phaserbank, kugelförmig (Front)
Projektilwaffen: ./.
Vorrat: ./.


weitere Systeme


Computerkern: 1 Typ IV, bioneural
Sensoren: Klasse VIII
Entwurf: spezielles Schaufelfeldsystem für den Impulsflug in Gebieten mit hoher Partikeldichte, schiffsweite Holoemitter, Modulsystem
Diplomatiegrad: ***** 5 Sterne
Laderaum: achtern
Fahrzeuge: ./.


Kurzbeschreibung

Bei der Cadiz-Klasse handelt es sich um ein hochmodernes, luxuriös ausgestattetes Mittelstreckenshuttle, welches speziell für den Einsatz im Briar Patch und anderen Gebieten mit hoher Partikeldichte entworfen wurde. Ebenso kann es je nach Einsatzgebiet/Einsatzmöglichkeit entsprechend ausgestattet werden und durch das modulare Design entsprechend angepasst werden.

Ausstattung

Die Hauptaufgabe dieser Jachtklasse liegt darin, Passagiere und hochrangige Diplomaten für diplomatische Treffen zwischen zwei Flotten oder bei offiziellen Repräsentationsanlässen auch auf Planeten zu transportieren. Zu diesem Zweck ist sie in der Basisversion mit einer besonders luxuriösen Einrichtung ausgestattet, um den Gästen und Passagieren den bestmöglichen Komfort zu bieten. So befindet sich hinter dem größtenteils automatisierten Cockpit ein Passagierabschnitt, welcher mit installiertem Passagiermodul Platz für bis zu 20 Personen bieten kann. Ein großer Verhandlungstisch, welcher bei Bedarf aufgebaut werden kann, bietet auch die Möglichkeit, schon während des Fluges diplomatische Gespräche führen zu können.

Das modulare Design der Cadiz lässt es auch zu, sie für andere Einsatzgebiete auszurüsten. So kann neben den vorhandenen Modulen ein missionsspezifisches Modul gebaut und installiert werden, welches die Einsatzbereiche abdeckt, die von den vorhandenen Modulen nicht abgedeckt werden können. Es wurden auch schon einige Modelle der zweiten Serie mit einer Möglichkeit zum Truppentransport ausgestattet, welche dann bei Hazard Operations oder Starfleet Intelligence zum Einsatz kamen. Die Schiffe der Serie zwei wurden überdies mit neuen und effektiveren Bussardkollektoren und einer stabileren Armierung der Warpfeld-Emitter ausgestattet, da letztere bei Flügen durch Asteroidenfelder zu stark beschädigt wurden.

Der Laderaum der Jacht kann durch ein Modulsystem an verschiedene Gegebenheiten angepasst werden. Dazu werden sie einfach durch die Laderampe ein- oder ausgeladen. Für die Cadiz-Klasse existieren bisher folgende Module:


Passagiermodul

Sollten einmal die Sitzplätze im Passagierbereich nicht ausreichen, so können mit diesem Modul zwölf zusätzliche Plätze mit First-Class-Ausstattung hinzugefügt werden. Hier kann auch ein Konferenztisch aufgebaut werden, dabei muss aber auf sechs Sitzplätze verzichtet werden. Um alle Konferenzpartner im Blick zu haben, wurde die Trennwand zwischen Passagierabteil und Laderaum in der oberen Hälfte mit einem Fenster ausgestattet, welches sich – ähnlich wie bei einer Limousine aus dem 20. Jahrhundert – einfahren lässt.

Notfallenergiemodul

Falls die Jacht durch gefährliches Gebiet fliegen muss, wird dieses Modul installiert. Es liefert durch seine beiden Mikrosfusionsgeneratoren und die Batterie aus 50 Sarium-Krellid-Zellen genügend Energie, um den Schildausstoß für fünf Minuten um 50.000 TJ auf 100.000 TJ zu erhöhen. Nach diesen fünf Minuten benötigen die Energiezellen 30 Minuten, um sich wieder aufzuladen. Dieser Vorgang kann vier mal wiederholt werden, bis der Brennstoff der Mikrosfusionsgeneratoren verbraucht ist.

MedEvac-Ausrüstung

Hierbei wird der Laderaum zu einem Notlazarett für vier Patienten. Dieses Modul wird eingesetzt, falls Verletzte aus einem Gefahrenbereich evakuiert werden müssen. Zu den vier Medobetten kommen noch vier Patientenmonitore und eine Intensivversorgungsausrüstung hinzu.

Es befinden sich überall auf dem Schiff Holoemitter, um dem Medizinisch-holografisches Notfallprogramm (MHN)in der Feldlazarettversion größtmöglichen Spielraum zu gewähren.

Je nach Bedarf kann die Cadiz-Klasse jedoch komplett zum Medizin-Kleinschiff umgebaut werden und weitaus mehr Patienten versorgen.

Wissenschaftsmodul

Hierbei wird ein voll ausgestattetes wissenschaftliches Labor auf dem Schiff installiert. Über einen optionalen Sensor-Pod werden die einfachen Sensoren der Cadiz auf das Niveau eines kleinen Forschungsschiffes angehoben, was in Verbindung mit dem Schaufelfeldsystem eine perfekte Eignung für Forschungen in Nebeln und Gebieten mit hoher Partikeldichte darstellt.

Covert Operations

Dieses Modul erweitert das Einsatzspektrum um die Möglichkeit, unbemerkt kleine Teams in feindliche Gebiete zu transportieren. Es wird eine hochmoderne Tarnvorrichtung installiert, zusammen mit einfachen Sitzplätzen für maximal 25 Personen samt Ausrüstung. Dieses Modul wird vor allem von Starfleet Intelligence und Hazard Operations genutzt, samt eigener Hüllenbemalung und Hoheitszeichen.

Mit freundlicher Genehmigung von Daniel Görner. Vielen Dank!

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