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Tasha.jpg

Familiärer Hintergrund

Sie hat keine Erinnerung an ihre Eltern, oder Blutsverwandte. Die einzige direkte Verwandte, ihre Schwester Ishara, ist schon vor langer Zeit gestorben.


Tasha Yar nennt nur wenige Personen Freunde, da sie oft nicht die Zeit hat Freundschaften aufzubauen oder über längeren Zeitraum zu pflegen, was durch ihre häufige Abwesenheit zu erklären ist.


Eine ganz besondere Freundschaft, an der ihr besonders viel liegt, verbindet sie mit Bartolomeo Mancuso. Sie lernte ihn im Zuge eines Meetings im Hauptquartier kennen und traf ihn wenig später ausserhalb des dienstlichen Rahmens wieder. Für ihre Verhältnisse relativ schnell baute Tasha zu Bart Mancuso eine Vertrauens- und Freundschaftsbasis auf, die bis heute Bestand hat. Jahre später spielte Bart Mancuso eine entscheidende Rolle, als es darum ging nach ihrer Gefangennahme und augenscheinlichen "Hinrichtung" wieder ins Leben zurückzufinden.


  • DSZ 2405 Aufnahme in das klingonische Haus Morak. Wird in der Familienchronik unter dem klingonischen Namen „Kara“ geführt.


Eltern:

Morak Sa' - Herr des Hauses Morak

Lady Karena


Geschwister:

Kan'Torr - Bruder und Erbe des Hauses Morak

Kelara


  • Ledig.
  • Die Beziehung zu ngja'Qe Sohn des mIygh aus dem Haus HarnIS wird von ihr gelöst, als die Verhandlungen zwischen Sternenflotte und Klingonischem Reich zum Erhalt der Allianz beginnen. Ihre Gründe sind allerdings privater Natur und haben nichts mit ihrem offiziellen Auftrag zu tun.


Persönliches Siegel des Hauses Morak für Tasha/Kara:


Siegel Morak.JPG

Dienstakte

  • Seit DSZ 2410.325 (wieder) Kommandantin der USS Avenger
  • DSZ 2412.361 Abberufung vom Posten des CO der USS Avenger
  • DSZ 2413.011 Beförderung zum Rear Admiral und Abkommandierung in die klingonische Heimatwelt. Sie wird dort vorerst 6 Monate als Botschafterin der Föderation ihren Dienst versehen und dem bereits vor Ort befindlichen Ober-Botschafter mit Rat und Tat zur Seite stehen.



Ihre Abkommandierung in die klingonische Heimatwelt gibt Natasha Yar auch die Chance sich wieder mehr ihrer klingonischen Familie anzunähern, die sie in den letzten Monaten viel zu wenig kontaktieren konnte. Als Botschafterin stehen ihr zwar eigene Räumlichkeiten zu, doch sie zieht es vor im Anwesen ihrer Familie zu wohnen. Obwohl sie die Erde vermisst, kommt es ihr entgegen, nach ihrer Abkommandierung als Commanding Officer der USS AVENGER nun ein neues Aufgabengebiet erhalten zu haben. Zwar liegt es ihr nicht besonders Schreibtischarbeit zu erledigen, so ist der Posten als Botschafterin auf der klingonischen Heimatwelt nicht nur durch diese Arbeit geprägt. Im Hauptquartier hat man dies erkannt und neben der ohnehin vorhandenen Nähe zur klingonischen Kultur sah man sich veranlasst sie nicht auf einem, ihrer Meinung nach, langweiligen Posten versauern zu lassen. Traditionsgemäss ist die Kultur der Klingonen kaum mit der der Erde zu vergleichen und so kann Rear Admiral Tasha Yar ihre Kenntnisse und Erfahrungen auf der Heimatwelt der Klingonen voll entfalten.



Medizinisches Profil

  • Klingonische DNA
  • Sehstärke auf dem rechten Auge 120 %, linkes Auge 80 %
  • Schwere Verwundung bei der Xi-Krise. Rippenbrüche mit einhergehender Perforation eines Lungenflügels. Keine bleibenden Schäden.
  • Schwere Verwundung beim Abschuß ihres Shuttles, während des Rückflugs von DSNH zu Rendevouz-Koordinaten mit der USS Avenger. Hoher Blutverlust und Blutvergiftung. Keine bleibenden Schäden.

Physiologie

Äußerlich ist Tasha Yar nicht anzusehen, dass in ihrem Blut klingonische Gene nachgewiesen werden konnten. Da bei Trägern klingonischer DNA (auch bei Hybriden und deren Nachkommen in den nächsten Generationen) sehr häufig auch äußerliche Kennzeichen der vorhandenen Gene zu erkennen sind, lässt das Nichtvorhandensein dieser Kennzeichen, wie Stirnwülste oder Mehrfachorgane darauf schließen, dass es mindestens fünf Generationen oder weiter zurück einen Klingonen oder einen Klingonen/Mensch-Hybriden in ihrer Ahnenreihe gab. Da die klingonischen Gene erst bei der üblichen, genauen Untersuchung beim Eintritt in die Sternenflotte festgestellt wurden, Tasha Yar allerdings ohnehin keine Ahnung über ihre genaue Herkunft hat, liegt dieses Kapitel ebenfalls im Dunkeln.
Auffallend ist jedoch, dass ihr Blut einen höheren Hämoglobinwert aufweist, als bei Menschen üblich. Ebenso verläuft der Heilungsprozess bei Verletzungen deutlich schneller als bei Humanoiden der menschlichen Rasse. Die Pigmentierung ihrer Haut sorgt dafür, dass diese bei Sonneneinstrahlung schneller bräunt als sonst.
Die Charaktereigenschaften im psychologischen Profil weisen ebenfalls darauf hin, dass die klingonischen Gene hierbei eine große Rolle spielen.


Psychologisches Profil

  • temperamentvoll
  • tiefgründiger und manchmal tiefschwarzer Humor
  • lebenslustig
  • perfektionistische Veranlagung in dienstlichen Angelegenheiten
  • ab und an sind leichte paranoide Ansätze zu bemerken, die vor allem beim Zusammentreffen mit Rihannsu auftreten
  • oft ruhelos
  • hört meistens auf ihre Intuition
  • pflichtbewusst
  • leichte empatische und telepatische Fähigkeiten, die nicht bewusst eingesetzt werden können und die nur selten in Form von kurzen Bildern oder Empfindungen auftreten
  • Seit ihrer Gefangennahme auf ch'Rihan, ihrem vermeintlichen Tod, ihrer Befreiung und Rückkehr in ihr klingonisches Haus hat sie verstärkt die Mentalität der Klingonen übernommen.
  • Ihre Abneigung gegen die Rihannsu hat sich seit dem in fast ungezügelten Hass dieser Spezies gegenüber gewandelt, was berechtigte Zweifel darüber aufkommen lässt, sie auf Dauer in einem Kommandoposten agieren zu lassen.


Schwächen

  • Ist schnell auf die Palme/an die Decke zu kriegen
  • Anfälle von Schokoladensucht (vor allem bei Stress)
  • Chaospraktiziererin. Im Privatleben kennt sie die Ordnung, auf die sie im Dienst so viel Wert legt nur vom Hörensagen.
  • Raucht hin und wieder Zigarren und frönt ab und an etwas stärker dem Genuss von Whisky, bevorzugt Single Malt
  • Hält ihre vorlaute Klappe nicht immer im Zaum, was ihr bei Vorgesetzten deshalb auch schon Ärger eingebracht hat


Hobbies

  • Kampf mit dem Batleth und Gin'Tak
  • Schwimmen
  • Reiten
  • Alte momumental-klassische Musikstücke
  • Alte Filme aus dem 20. Jahrhundert
  • veqlarghoy fliegen
  • Faible für Sprachen auf der Erde und auch ausserhalb
  • Gutes Essen. Dabei bevorzugt mediterrane, asiatische, bajoranische und teilweise klingonische Speisen. (Einschränkung: qagh. Sie hasst diese Würmer)


Besonderheiten

  • Sigma 5 Autorisierung


Spezialgebiete

  • ausgebildeter Counselor (Stellte schnell fest, dass sie für diesen Job oft zu ungeduldig und aufbrausend ist. Dennoch half und hilft ihr diese Ausbildung in vielerlei Hinsicht weiter.)
  • Profiler - Situations-Analyse
  • Diplomatie (im Rahmen)
  • Sprachkenntnisse (perfekt in Klingonisch und Romulanisch, gute Kenntnisse in Vulkanisch.) Lernt schnell.
  • Weitreichende Kenntnisse in Kultur und Wesensarten vieler Völker der Föderation und darüber hinaus.


Meinungen über Tasha Yar

Ihr klingonischer vav (Vater):

"Auch wenn sie keine äusserlichen Attribute unserer Species aufweist, so zeigt sie in ihrer Art, Charakter und ihrem Temperament ihr klingonisches Herz. Ich kann mich an keinen Aufenthalt bei uns erinnern, bei dem nicht etwas zu Bruch ging, weil ihr feuriges Temperament mit ihr durchging"


Bartolomeo Mancuso:

Temperamentvoll, stolz und bisweilen unbezähmbar. Ihre Ziele verfolgt sie mit dem Ehrgeiz und der Beharrlichkeit, die man von einem Offizier ihres Ranges erwarten kann. Bei ihr allerdings paaren sich diese Charakterzüge mit einer kaum beherrschten Leidenschaft, die man nur bei Klingonen zu finden vermag. Sie lebt für Ihre Aufgabe und sie lebt für Ihre Crew. Jeder, dem es gelingt, ihr Vertrauen zu gewinnen, findet in ihr auf ewig einen streitbaren Freund.


Timothy Christensen:

Was sie antreibt, bleibt den meisten verborgen. Was sie aber tut, tut sie mit der Entschlossenheit einer Löwin. Sie ist ehrlich bis zur Schmerzgrenze und scheut sich nicht, ihre Meinung kundzutun. Ihre Ansprüche sind in jeder Hinsicht hoch. Das gilt für ihr Umfeld und für sie selbst in besonderem Maße. Eine stete Unruhe scheint sie zu begleiten, auch wenn man das unter der Maske gelebter Professionalität kaum zu sehen vermag.</font color>


Lt.Cmdr. Vicente Guiljianes, Counselor, USS Avenger:

„Der Teufel trägt Sternenflottenuniform und hat 'nen Pin am Kragen“


Ens. Nicolas Francis Ericsson, OPS, USS AVENGER:

"Das Gewitter ist blond, wissen Sie?"

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